über mich
Ich bin Heinrich Thiel – 38 Jahre alt, verheiratet und in der Neusser Nordstadt zu Hause. Ich wurde 1988 in Mutare in Simbabwe geboren. Meine Lebensgeschichte hat mich geprägt und meinen festen Glauben daran gestärkt, dass die Herkunft nicht über die Zukunft eines Menschen bestimmen darf. Entscheidend sind die fairen Chancen, die wir Menschen eröffnen.
Aufgewachsen bin ich in der Neusser Nordstadt. Hier lebe ich bis heute – mitten unter den Menschen, nah an ihrem Alltag, ihren Sorgen und ihren Hoffnungen. Für mich beginnt gute Politik genau dort: im direkten Gespräch, beim Zuhören und mit dem Anspruch, konkrete Verbesserungen zu erreichen.
Nach meinem Studium der Wirtschafts- und Politikwissenschaften arbeite ich heute als Persönlicher Referent des Bürgermeisters der Stadt Grevenbroich. Seit 2023 bin ich, gemeinsam mit Rosemarie Franken-Weyers, Vorsitzender der SPD Neuss. Dreimal durfte ich den Wahlkreis Neusser Furth direkt für die SPD gewinnen. Dieses Vertrauen erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und ist für mich Ansporn, mich jeden Tag mit voller Kraft für unsere Stadt einzusetzen.
Ich glaube daran, dass Vertrauen nicht durch große Worte entsteht, sondern durch Verlässlichkeit, harte Arbeit und sichtbare Ergebnisse. Deshalb lautet mein Anspruch: zuhören, anpacken und Ergebnisse liefern.

Ihr Kandidat
Einer von hier.
Für Neuss in den Landtag.
Als Vorsitzender des Schulausschusses setze ich mich dafür ein, dass jedes Kind die bestmöglichen Bildungschancen erhält. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie entscheidend Bildung für den Lebensweg eines Menschen ist. Deshalb kämpfe ich für moderne Schulen, weniger Unterrichtsausfall und eine bessere Verbindung zwischen Schule und Beruf.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist bezahlbarer Wohnraum. Wohnen darf kein Luxus sein. Als Aufsichtsratsvorsitzender des Neusser Bauvereins konnten wir in den vergangenen Jahren trotz schwieriger Rahmenbedingungen Hunderte neue bezahlbare Wohnungen schaffen. Doch der Bedarf ist weiterhin groß. Familien, junge Menschen und Seniorinnen und Senioren brauchen die Sicherheit, ein bezahlbares Zuhause finden zu können.
Deshalb kandidiere ich für den Landtag Nordrhein-Westfalen. Viele Entscheidungen, die unseren Alltag prägen, werden in Düsseldorf getroffen – ob in der Bildung, beim Wohnungsbau, der Inneren Sicherheit oder bei der Finanzierung unserer Kommunen. Ich möchte die Interessen unserer Heimatstadt Neuss dort mit einer starken Stimme vertreten und dafür sorgen, dass unsere Stadt die Unterstützung erhält, die sie verdient.
Ich bin überzeugt: Politik muss den Menschen dienen. Sie muss zuhören, Probleme lösen und Verantwortung übernehmen. Nicht laut sein, sondern wirksam.